Sonntag, 3. November 2013

[Rezension] Laura und das Geheimnis von Aventerra - Peter Freund

Quelle: amazon.de


Preis: 12,99€
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 557
Altersempfehlung: ab 12/13
Originaltitel: -
Verlag: Ehrenwirth-Verlag














Auf dem Hardcover sieht man das Gebäude vom Internat und die Auffahrt und ist sonst allgemein in blau gehalten. Das dazugehörige Lesebändchen ist passend dazu. Im Buchdeckel ist das Internat, welches die Progonistin besucht, von Innen zu sehen. Die verschiedenen Welten von Aventerra und unserer Welt ist in zwei verschiedenen Farben gedruckt. Unsere Welt ist in klassisch schwarz und Aventerra in rot gehalten. Dadurch muss man sich nicht nie fragen beim Lesen, wo man gerade ist. Wenn dieses Mal nicht ganz hervor geht. Bei jedem Anfang eines Kapitels ist der erste Buchstabe gezeichnet und groß. Jedes Kapitel hat eine Überschrift und diese sind dem jeweiligen Kapiteln auch ziemlich treffend gewählt. Die Seitenzahlen haben auch etwas besonderes. So steht ein Rabe auf einer Flasche, wo die Seitenzahl drinnen steht. Es wurde sich ziemlich viel Mühe gegeben für die Gestaltung des Buches. Es ist für sich selber schon ein Genuss dieses Buch zu lesen.



Laura Leander hat den Kopf voller Sorgen. Vor einem Jahr ist ihr Vater Marius spurlos verschwunden. Eine ewig nörgelnde Stiefmutter macht ihr das Leben schwer. In der Schule drohen Laura zwei Fünfen auf dem Halbjahreszeugnis. Ihren jüngeren Bruder Lukas hat sie zwar tief ins Herz geschlossen, doch seine ständige Besserwisserei geht ihr ganz schön auf die Nerven. Und dann diese düsteren Träume und unheimlichen Zwischenfälle. Bei einem Ausritt mit ihrem Pferd Sturmwind wird Laura von Krähen angegriffen und ein dunkler Reiter verfolgt sie. Oder spielt ihr nur die Einbildung einen üblen Streich? An ihrem dreizehnten Geburtstag wird ihr Leben vollends auf den Kopf gestellt. Denn Laura ist als Wächterin des Lichts auserwählt, den Kelch der Erleuchtung aus den Händen der Dunklen Mächte zu befreien. Nur so kann sie verhindern, dass Borboron, der Schwarze Fürst der Finsternis, auf dem Planeten Aventerra endgültig die Macht an sich reißt. Damit wäre das Schicksal Aventerras und der Menschenwelt besiegelt. Beide würden ins Ewige Nichts fallen.Ein erbitterter Kampf beginnt, in dem das Böse stets einen Schritt voraus zu sein scheint ... - amazon.de

 
Der Autor Peter Freund schafft es die Personen, außerhalb des Fantasypart Realitätnah wirken zulassen. Er hat sich sehr viele Gedanken gemacht, damit die Charaktere alle unterschiedlich sind. Es gibt zwar zu jeder Person auf der Erde ein Gegenspieler auf Aventerra, welche ziemlich gleich sind, aber doch total unterschiedlich. Trotz Lauras Fähigkeiten und ihren Aufgaben für das Licht zu kämpfen, muss sie sich genauso um Schule, Freunde und andere Probleme kümmern. Laura hat einige Gegner auf der Erde, aber wird um diese zu besiegen tatkräftig von ihrer Freundin Kaja, ihrem Bruder Lukas unterstützt. Nach und nach muss sie rausfinden, wer auf der Seite des Lichts und wer auf der Seite des Dunkeln kämpft. Außerdem lernt Laura ihre Fähigkeiten zu nutzen, dabei helfen ihr der Lehrer Percy Valiant und Miss Mary Morgain.
Keine Person ist perfekt, sondern hat seine Fehler und Schwächen.
Im ersten Band versucht Laura den "Kelch der Erleuchtung" zu finden und ihren Vater zu retten und trifft dabei immer wieder auf Hindernisse. Um die Hindernisse zu bewältigen hat sich der Autor viel einfallen lassen und die Lösungen wirken nicht gleich oder abgehackt. Der Schreibstill ist auf den 557 Seiten doch recht abwechslungsreich, obwohl sich immer wieder etwas wiederholt, wie zum Beispiel von Laura und ihrem Bruder erfundene Wörter, wie "Spar-Kiu". Allgemein hat der Autor auch einige Wörter benutzt, welche nicht immer unbedingt im alltäglichen Gebrauch sind.
Das einzige was mich richtig stört ist, dass man manchmal das Gefühl hat, beim Lesen bei Herr der Ringe, Harry Potter und noch ein paar andere Fantasyromane zu sein, aber trotzallem ist es nach einiger Zeit eine eigene und schöne Geschichte.




Jetzt, aber zu meinem Fazit: Dieses Buch würde ich persönlich nicht unbedingt nochmal lesen, aber empfehle es trotz meiner 3 Punkte. Für Jugendliche ist es etwas und würde auch mehr Punkte vergeben, aber nicht unbedingt etwas für Erwachsene. Das Buch ist total schön gestaltet und man merkt der Autor hat sich Gedanken gemacht, aber für mein Gefühl war es doch ein bisschen zu viel Harry Potter, Herr der Ringe oder sonstiges. Aventerra erinnert ein wenig nach Mittelerde, Professor Morgenstern an Dumbledore. Wäre dieses nicht, dann würde es von mir mindestens 4 Punkte bekommen.

1 Kommentar:

  1. Hallo Hanna,
    gerne kannst Du noch bei meiner Challenge mitmachen.
    Schickst Du mir noch einen Link zu Deiner Challengeseite?

    Liebe Grüße
    Anett.

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